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FIAT G-91/F-86 Sabre vor dem Stabsgebäude (Foto M.Schrader)Blick auf Startbahn 28  -  2010



Auf dieser Seite wollen wir eine möglichst aktuelle Lagedarstellung zur Zukunft des Fliegerhorstes zur Kenntnis bringen.



Um sich ein Bild vom heutigen Zustand des Fliegerhorstes zu machen, klicken Sie bitte auf den folgenden Link der Nordwest Zeitung (NWZ) Ausgabe vom 05.08.2009.( NWZ Artikel vom 05.08.09)

Der Fliegerhorst ist seit 2003 entwidmet, d.h., er ist im luftfahrtrechtlichen Sinne kein Flugplatz mehr.

Ob das nun erwünscht ist oder nicht, alle Bestrebungen hinsichtlich einer neuerlichen fliegerischen Nutzung des Geländes sind hinfällig.
Wollte man den Fliegerhorst wieder fliegerisch nutzen, so müsste das Verfahren in Gang gesetzt werden, das bei der Neuanlage eines Flugplatzes erforderlich ist. Dies scheitert jedoch schon grundsätzlich daran, dass seitens der politischen Willensträger der beteiligten Gemeinden kein Interesse an einer neuerlichen fliegerischen Nutzung des Geländes bestand bzw. besteht. Darüber hinaus sind zwischenzeitlich Fakten geschaffen worden, die aus baurechtlicher Sicht einen wie auch immer gearteten Flugbetrieb ausschließen. Gemeint ist hier das Neubaugebiet „Alexanderhaus“ in der ehemaligen Einflugschneise. ( NWZ Artikel vom 17.06.2006)

Der Fliegerhorst hat eine Ausdehnung von über 300 Hektar, und verteilt sich auf die Gemeinden Oldenburg Stadt mit ca. 60 % sowie Wiefelstede und Bad Zwischenahn.
Seit 2006 ist der Fliegerhorst kein militärisches Gelände mehr, sondern ist dem Bundesministerium der Finanzen zugeordnet. Alle Gebäude wurden vom Wassernetz getrennt, Heizungs-und Wasserleitungen geleert und die vier Heizhäuser abgeschaltet. Aus diesem Grunde musste die Traditionsgemeinschaft in ihrem jetzigen Domizil im ehemaligen Simulatorgebäude auf eigene Kosten eine neue Heizung einbauen.
„ Hausherr“ ist auf dem Fliegerhorst ist die Bundesanstalt für Immobilien ( BImA), die das Gelände europaweit en bloc meistbietend an einen Investor verkaufen will/soll. Die Stadt Oldenburg hatte zwar grundsätzliches Kaufinteresse bekundet, verwies allerdings auch auf das noch ausstehende Gutachten hinsichtlich einer Belastung durch Altlasten ( NWZ Artikel vom 19.05.2007)


Nach unserer Kenntnis gibt es zum gegenwärtigen Zeitpunkt drei Interessenten.
Neben der Traditionsgemeinschaft, die einen unbefristeten Mietvertrag für die Nutzung des ehemaligen Simulatorgebäudes hat, hat die BImA z. Zt. mit einer größeren Anzahl von Nutzern befristete Mietverträge abgeschlossen. Hierbei handelt es sich einerseits um Privatpersonen, die teilweise einzelne Räume oder auch ganze Gebäude gemietet haben , aber auch Firmen, die z. B. komplette Flugzeughallen als Lagerraum nutzen.
Es gibt auch einen Schäfer, der auf dem gesamten Gelände des ehemaligen Flugbetriebsbereiches sechs Schafherden unterschiedlicher Rassen hält.
Auch die Landwirtschaftkammer Niedersachsen nutzt eines der neuen Unterkunftsgebäude im Westen des U-Bereiches.
An Werktagen erfolgt ab 09:00 Uhr an der Hauptwache eine Zugangs/Personenkontrolle. Seit kurzem ist zudem das Staatstheater auf dem Fliegerhorst vertreten und nutzt während der Umbauarbeiten seiner eigenen Liegenschaften den Bereich des Uffz-Speisesaales im ehemaligen Kantinen/Wirtschaftsgebäude sowie die gegenüberliegende Turnhalle für Proben. Auch hierfür wurden aufwändige Heizungsanlagen installiert.
Der Fliegerhorst ist seither bis in die Abendstunden geöffnet, eine Zugangs/Personenkontrolle erfolgt weiterhin.
Außerhalb dieser Zeiten können nur „Mieter“ das Tor an der Hauptwache passieren.

Was nun die zukünftige Nutzung des Fliegerhorstes anbetrifft, so liegt die „Planungshoheit“ bei den beteiligten Gemeinden. Wer auch immer der zukünftige Eigner des Fliegerhorstes sein wird, er hat sich hinsichtlich der Nutzung des Geländes an die Vorgaben der beteiligten Gemeinden zu halten.
Vor ca. vier Jahren gab es von Seiten der Stadt Oldenburg eine Ausschreibung für die Erstellung eines Nachnutzungskonzeptes für das Gelände des Fliegerhorstes. An dieser Ausschreibung haben über 20 Architektur/Planungsbüros und vergleichbare Mitbewerber teilgenommen.
Sinngemäß war das Ergebnis aller Vorschläge ähnlich. Der Unterkunftsbereich als Areal für Technologie , Dienstleistungen und Wohnen, der Bereich der Lfz-Hallen mit Zentralflight als Gelände für Gewerbe, Betrieb und Produktion und der alte Flugbetriebsbereich mit Rollwegen und Start/Landebahn als Freizeit-und Sportareal, Windpark u.ä.. Der Siegerentwurf sah darüber hinaus vor, im Bereich südlich des alten Startbahnkopfes 28 einen künstlichen See anzulegen und den Aushub zum Zuschütten eines Teils der Flugzeugschutzbauten ( Shelter) zu nutzen. ( NWZ Artikel vom 19.05.2007)

Im Juli 2007 beschloss der Rat der Stadt Oldenburg die Rahmenplanung für den Fliegerhorst, der die Grundlage einer verbindlichen Bauleitplanung beinhaltete. Es bestand Übereinstimmung mit der BIMA, dass der Fliegerhorst nicht in einzelnen Parzellen, sondern nur en bloc verkauft werden soll. Die Stadt machte auch nochmals deutlich, dass sie in jedem Fall von ihrer Planungshoheit Gebrauch machen will. ( NWZ Artikel vom 10.07.2007)

Anfang 2008 ließ überraschenderweise die BIMA verlautbaren, dass sie den Verkauf des Fliegerhorstes nur in enger Verzahnung mit der weiteren Verwendung der ebenfalls zum Verkauf anstehenden Donnerschwee-Kaserne sieht. Man wolle gemeinsam mit der Stadt eine Marktanalyse in Auftrag geben um herauszufinden, was genau in der Stadt gebraucht wird. ( NWZ Artikel vom 13.02.2008)

Dieses Gutachten liegt zwischenzeitlich vor.
Danach sehen die Gutachter im Vergleich zur innenstadtnahen Donnerschwee Kaserne, der eine gute Wohnlage attestiert wird, für den Fliegerhorst weniger positive Möglichkeiten.
Das Areal sei zwar " mittlere bis periphere Wohnlage", aufgrund der vielen noch freien Bauplätze im benachbarten Alexandersfeld ( ehemalige Einschlugschneise ) sei allerdings in nächster Zeit nur wenig zusätzliche Nachfrage für Wohnungen und Häuser zu erwarten.
Die Zukunft dürfte deshalb eher bei den Gewerbebauten liegen. Die Flugzeughallen, die große Zentralflight sowie die Freifläche zwischen Beginn der Startbahn und Alexanderstraße bieten hierfür genügend Raum.
( NWZ Artikel vom 05.09.2009)

Besonders wichtig bei weiteren Überlegungen sei eine gute und neue Verkehrsanbindung nach Süden sowohl zur Ammerländer Heerstraße wie zur A 28, um für Wirtschaftsunternehmen interessant zu werden. Allerdings gibt es auf dem Fliegerhorst im U-Bereich angeblich auch ein Altlastenproblem !
Nach früheren Verlautbarungen ( NWZ Artikel vom 16.07.2009) liegt dort angeblich so viel Munition, dass Neubauten eine flächendeckende Räumung notwenig machen würden, was vermutlich einen sehr hohen finanziellen Aufwand erfordere. Es könne folglich auch nicht ausgeschlossen werden, dass das Gelände deshalb unverkäuflich sei. Wenn man das liest, so reibt man sich als ehemaliger Geschwaderangehöriger doch einigermaßen erstaunt die Augen. Sollte es tatsächlich so gewesen sein, dass wir fast 40 Jahre über nicht detonierten Bomben unseren Dienst verrichtet haben!?
Schwer vorstellbar !
Vor allem eingedenk der Tatsache, dass die Engländer den Flugplatz in seiner heutigen Anlage erst 1952 selbst gebaut haben. Und die sollten nicht sehr sorgfältig nach ihren eigenen (!) Blindgängern gesucht haben!!??
Die entsprechenden Aufklärungsfotos nach dem Bombenangriff, auf denen o.a. Gutachten unter anderem fußt, hatten die Engländer ja selbst gemacht.
Alliiertes Aufklärungsfoto des FlgH 
Oldenburg nach Luftangriff


Bei den umfangreichen Bauarbeiten Ende der 70er/Anfang der 80er Jahre, als das neue Heizwerk gebaut und der halbe Unterkunftsbereich aufgegraben wurde, um bis zu 2,50 m tiefe Kanäle für die neuen Heizungsrohre zu verlegen, wurde nicht ein einziger Blindgänger gefunden.
Auch beim Bau der Flugzeugschutzbauten ( Shelter ) und den umfangreichen Kabelgrabarbeiten im Flugbetriebsbereich wurde nichts Größeres entdeckt, allerhöchstens kleine Munitionsteile.
Der Fliegerhorst Oldenburg gehört zu einer ganz kleinen Anzahl von Flugplätzen der ehemaligen deutschen Luftwaffe, die den Krieg nahezu unversehrt überstanden haben.
Die meisten Unterkunftsgebäude und alle Flugzeughallen sind noch im Originalzustand erhalten. Wenn man sich o.a. Luftbild genau ansieht, so kann man erkennen, dass die meisten Bomben den Fliegerhorst verfehlt haben und südwestlich außerhalb des Flugplatzgeländes eingeschlagen sind. Wenn es noch Blindgänger gibt, dann eher dort.

Sachstand 12.11.2009

Nach neuesten Informationen handelt es sich bei den erwähnten Munitionsteilen um Reste des ehemaligen Munitionslagers des alten Wehrmachtflugplatzes, das bei dem Luftangriff getroffen und in die Luft geflogen ist. Hierbei sind offensichtlich Munitionsteile oder nicht detonierte kleinkalibrige Granaten auf dem Gelände verstreut niedergegangen und liegen heute nur wenige Zentimeter unter der Oberfläche. ( NWZ Artikel vom 25.11.2009) Das betroffene Areal liegt beim und südwestlich des neuen Heizwerks und ist zwischenzeitlich eingezäunt worden.
Man kann sich aber eines gewissen Verdachtes nicht erwehren, als wenn hier gezielt negative Mutmaßungen lanciert werden, weshalb auch immer. ( NWZ Leserbrief vom 01.12.2009)

Wir werden deshalb weiter am Ball bleiben und Sie auf dieser Seite so weit wie möglich auf dem Laufenden halten. Sachstand 11.01.2010

Viel Neues tut sich mittlerweile auf dem Fliegerhorst. Das Offizierskasino ist zu neuem Leben erwacht. Wie bereits oben berichtet, nutzt das Staatstheater einige Gebäude für Proben. Jetzt wurde auch das Kasino vom Staatsthaeter für Orchesterproben angemietet. Dazu wurde eine externe Heizungsanlage für das ursprüngliche Heizungssystem installiert, die Toiletten renoviert, im großen Saal die Empore abgedeckt und eine neue Beleuchtung eingebaut.

Sachstand 25.02.2010

Neben der Stadt Oldenburg gibt es mittlerweile drei Interessenten für das auf Oldenburger Gemarkung liegende Teilgelände des Fliegerhorstes.
Die BImA will der Stadt noch bis Ende des Jahres Zeit geben zu entscheiden, ob konkrete Kaufverhandlungen aufgenommen werden sollen.
( NWZ Artikel vom 25.02.2010)
Darüber hinaus ist jetzt offensichtlich vorgesehen, das FlgH-Gelände außerhalb der Stadtgrenze Oldenburgs parzellenweise zu veräußern. Im Immobilienteil der NWZ vom 27.02.2010 war untenstehende Anzeige zu lesen. Immobilienteil NWZ vom 27.02.2010


Sachstand 04.05.2010


Die ersten Teile des Fliegerhorstes sind verkauft!

Nach uns vorliegenden Informationen aus erster Hand ist das hier rechts nebenan in der NWZ ausgeschriebene Areal des Fliegerhorstes mittlerweile an einen Wiefelsteder Unternehmer verkauft worden.
Das betreffende Areal umfasst das Gelände im Nordwesten des Platzes vom ehemaligen Staffelgebäude der 2. Staffel ( Geb. 211 ) über die Shelter Nr. 1 - 7 , dem Haus "Eilers" ( - Eingeweihte wissen, worum es geht - ) bis zum ehemaligen Bombenlager.
Das Gelände wird so vom Fliegerhorst abgetrennt, dass anstatt über die Fliegerhorstrundstraße der Platz streckenweise über den nördlichen Taxyway ,z.B. mit Fahrrad oder Inliner, weiterhin umrundet werden kann


Sachstand 14.08.2010


Ein Bagger des THW reisst
das Dach des ehemaligen Kantinengebäude ein Der erste Abriss auf dem Fliegerhorstgelände.

Mit tatkräftiger Unterstützung des THW wurde mit dem Abriss des bereits schon teilweise eingstürzten Barackengebäudes 99 gegenüber von unserem Traditionsgebäude begonnen.
Das Gebäude wurde 1953 von deutschen Hilfskräften im Auftrag der Royal Air Force in Rendsburg abgebaut, nach Oldenburg transportiert, auf dem Fliegerhorst wieder aufgebaut und ursprünglich zunächst als Flugplatzkapelle genutzt. Zu Bw-Zeiten diente es bis Ende der 60er Jahre als Kantine und anschließend als Lagerraum für die betriebstechnische Gruppe.
Die letzten Jahre stand das Gebäude leer.( NWZ Artikel vom 17.08.2010)


Sachstand 11.09.2010

Der große Umbau der Halle 10 zu einem Theater mit allen notwendigen Räumlichkeiten ist Halle 10, Wahlheimat des Staatstheaters,
bereit für die Premiere der Dreigroschenoper abgeschlossen.
Der Zustand des Großen Hauses des Staatstheaters verlangte nach einer umfangreichen, längerfristigen Grundrenovierung. Nachdem Schauspieler, Tänzer und Orchester schon seit längerem auf dem Fliegerhorst proben, wurde nun die Halle 10 in ein Schauspielhaus mit großer Bühne, Orchestergraben und aufsteigender Bestuhlung für 800 Zuschauer um- und ausgebaut.
Eröffnet wurde die Spielsaison 2010/11 am 11. September mit Berthold Brechts " Dreigroschenoper". Geplant sind insgesamt neun Premieren und sechs Sinfoniekonzerte. ( NWZ Artikel vom 19.02.2010)
( Spielzeitung Staatstheater)
Auf unserer Seite "Bildergalerie" finden Sie unter " Bildergalerie 2 (Umbau Halle 10, von der Werft zum Theatersaal)" eine Bilderserie über den Umbaufortschritt.

Wenn Sie ein virtueller Rundgang durch die Halle 10 interessiert, so klicken Sie auf den folgenden Link:
www.NWZonline.de/panorama-tour-oldenburg/spielstaette-fliegerhorst


Sachstand 11.11.2010

Die Gemeinde Wiefelstede plant die Installation einer Solaranlage auf dem Teil des Fliegerhorstes, das zu Gemarkung gehört. Lesen Sie hierzu einen entsprechenden Artikel aus der NWZ vom 11.11.2010 ( NWZ Artikel vom 11.11.2010)


Sachstand 26.02.2011.

Jetzt ist auch Oldenburg aufgewacht und möchte nun seinerseits auch eine Solaranlage auf dem oldenburger Teil des Fliegerhorstes installieren. Lesen Sie hierzu auszugsweise einen Artikel des "Huntereport" vom 06.02.2011. ( Huntereport Artikel vom 06.02.2011)
Wie am 26.02.2011 in der NWZ zu lesen war, ist die SPD nunmehr gegen das Projekt, weil man jetzt befürchtet, sich für 20 Jahre eine mögliche städtebauliche Expansion von Oldenburg zu verbauen.
Als geneigter Leser reibt man sich da schon etwas verwundert die Augen. Der Fliegerhorst ist seit 1993 außer Betrieb und es hat sich, abgesehen von o.a. "Architekturwettbewerb", absolut nichts städtbauliches ergeben. Der Flugbetriebsbereich ( Startbahn, Rollwege) war bisher ohnehin nie für eine Bebauung vorgesehen. Man hat ja noch nicht mal ein Konzept für den alten Unterkunftsbereich (Waldstadt) und jetzt macht sich die SPD Gedanken über die Bebauung der Startbahn!

Sachstand 28.06.2011.

Aufbau und Einschlagen der Eisenständer Der westliche (wiefelsteder) Teil des Fliegerhorstes ist an einen süddeutschen Investor verkauft, der Aufbau des oben angeführten Solarparks ist zwischenzeitlich in vollem Gange. Auf unserer Seite Bildergalerie 2 können Sie en Baufortschritt verfolgen.




Sachstand Anfang Juli 2011.

Die Stadt Oldenburg hat einen ca. 60 ha großen Teil des Fliegerhorstes gekauft ( östlicher Teil des Flugbetriebsbereiches mit Shelterbereich OSCAR ) bis zur "Elisabethfläche" . Ein Teil dieser Fläche soll an einen Solarparkbetreiber verpachtet werden.

Sachstand Anfang Oktober 2011.

Seit Anfang Oktober laufen die Arbeiten für den Aufbau eines zweiten Solarparks auf dem oldenburger Teil des Fliegerhorstes. Nicht mehr lange, und die Startbahn wird komplett unter Solarmodulen verschwunden sein.

Sachstand 28. Oktober 2011.

Der fast fertige Solarpark von 
Westen aus gesehen In einer Rekordzeit von nicht einmal vier Monaten wurde der größte Solarpark Niedersachsens fertiggestellt. Auf einer 65 ha großen Fläche erbringen 190 000 Solarmodule ca. 20 Megawatt Leistung. Am 28.10.2011 wurde der Solarpark vom niedersächsischen Ministerpräsident McAllister offiziell in Betrieb genommen.
http://www.ol-luftbilder.de/10505


Sachstand 9. Januar 2012.

Der fertige Solarpark auf oldenburger
Gemeindegebiet Die Aufbauarbeiten am Solarpark auf oldenburger Gebiet sind nahezu abgeschlossen. Von der Startbahn ist nur noch ein kleiner Teil frei und kann befahren. Auch der Abschluss elektrischen Anschlussarbeiten steht noch aus.
http://www.ol-luftbilder.de/11752

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